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juergen.pastewsky@afd-wolfenbuettel.de

Aktuelles

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2 weeks ago

Liebe Grüße vom Bundesparteitag in Essen.

Hinter uns liegen zwei anstrengende, aber erfolgreiche Tage.

Besonders möchte ich dem neu gewählten Vorstand und dem darunter gewählten Beisitzer aus Niedersachen, Dirk Brandes, zur Wahl gratulieren.

Ebenso geht ein großes Dankeschön an die Polizei. Ohne euch wären wir nicht zur Halle gelangt!
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Liebe Grüße vom Bundesparteitag in Essen. 

Hinter uns liegen zwei anstrengende, aber erfolgreiche Tage. 

Besonders möchte ich dem neu gewählten Vorstand und dem darunter gewählten Beisitzer aus Niedersachen, Dirk Brandes, zur Wahl gratulieren. 

Ebenso geht ein großes Dankeschön an die Polizei. Ohne euch wären wir nicht zur Halle gelangt!Image attachment
1 month ago

Die AfD hat auch in Schladen-Werla sehr gute Ergebnisse geholt.

Damit zeigt sich, dass wir als AfD die richtigen Themen ansprechen! Danke an alle Mitglieder und Helfer, die im Wahlkampf mitgewirkt haben und danke auch an alle Wählerinnen und Wähler, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben!
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Die AfD hat auch in Schladen-Werla sehr gute Ergebnisse geholt. 

Damit zeigt sich, dass wir als AfD die richtigen Themen ansprechen! Danke an alle Mitglieder und Helfer, die im Wahlkampf mitgewirkt haben und danke auch an alle Wählerinnen und Wähler, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben!

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Was muss denn noch passieren bis die Andersdenken wach werden

Grün noch viel zu hoch….🤷‍♂️🤷‍♂️

1 month ago

Vergangene Woche ging es vom 26. bis 31. Mai mit dem Ausschuss für Haushalt und Finanzen Richtung Süden. Während der Reise wurden die Städte Vaduz (Liechtenstein), Bern (Schweiz), Vatikanstadt und Rom (Italien) besucht, und viele interessante Gespräche mit Vertretern aus Politik und Finanzverwaltung geführt.

Bereits am Sonntagabend ging es mit dem Flieger von Hannover nach Zürich und direkt weiter in Richtung Triesen (bei Vaduz).

Der Montag startete mit Arbeitsgesprächen im Regierungsgebäude. Unter anderem wurden Themen wie der Liechtensteinische Finanzplatz, die Finanzmarktregulierung und -aufsicht sowie die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und das Sanktionswesen behandelt. Im Anschluss fand ein Rundgang im Landtagsgebäude und ein Treffen mit der Finanzkommission des Landtags statt. Bereits am Nachmittag wurde die Reise in Richtung Bern fortgesetzt und mit einem Treffen mit dem deutschen Botschafter abgeschlossen.

Am Dienstag traf sich unser Ausschuss mit Vertretern des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) und der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV). Besprochen wurden unter anderem die Themen Haushaltsentwicklung und -steuerung, Fiskal- und Steuerverwaltung (einschließlich föderaler Aspekte), bilaterale und behördenübergreifende Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerflucht sowie die Bankenregulierung. Ein abschließendes Gruppenbild vor dem Finanzministerium durfte natürlich nicht fehlen (siehe Bild 2).

Der Mittwoch und Donnerstag gehörten zu meinen persönlichen
Highlights, denn mit meinen 62 Jahren besuchte ich zum ersten Mal eine der bedeutendsten Städte Europas, nämlich Rom.

Direkt nach dem Frühstück ging es vom Hotel in Richtung Vatikanstadt. Dort nahmen wir an der Generalaudienz des Papstes teil (siehe Bild 3) und trafen uns im Anschluss mit dem deutschen Botschafter am Heiligen Stuhl, Herrn Dr. Bernhard Kotsch.

Der letzte Tag vor unserer Abreise war gefüllt mit Gesprächen mit
italienischen Vertretern aus dem Banken- und Finanzsektor. Unter anderem trafen wir uns mit Vertretern des italienischen
Bankenverbandes, dem Nationalen Rat für Wirtschaft und Arbeit und dem Geschäftsführer der Deutsch-Italienischen Handelskammer AHK Mailand.
Besonders beeindruckt war ich von der Guardia di Finanza, eine
militärisch organisierte Einrichtung, die Geldwäsche und
Steuerhinterziehung bekämpft.

Am Freitag waren wir im Goethe-Institut zu Gast, danach kam es zu einem Treffen in unserer Botschaft, bevor uns schließlich der Flieger wieder nach Hannover brachte.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Vertretern Liechtensteins, der Schweiz, des Vatikans und Italiens, die uns herzlich empfangen haben und uns tiefe Einblicke in ihre Arbeit gewährt haben.
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Vergangene Woche ging es vom 26. bis 31. Mai mit dem Ausschuss für Haushalt und Finanzen Richtung Süden. Während der Reise wurden die Städte Vaduz (Liechtenstein), Bern (Schweiz), Vatikanstadt und Rom (Italien) besucht, und viele interessante Gespräche mit Vertretern aus Politik und Finanzverwaltung geführt.

Bereits am Sonntagabend ging es mit dem Flieger von Hannover nach Zürich und direkt weiter in Richtung Triesen (bei Vaduz).

Der Montag startete mit Arbeitsgesprächen im Regierungsgebäude. Unter anderem wurden Themen wie der Liechtensteinische Finanzplatz, die Finanzmarktregulierung und -aufsicht sowie die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und das Sanktionswesen behandelt. Im Anschluss fand ein Rundgang im Landtagsgebäude und ein Treffen mit der Finanzkommission des Landtags statt. Bereits am Nachmittag wurde die Reise in Richtung Bern fortgesetzt und mit einem Treffen mit dem deutschen Botschafter abgeschlossen.

Am Dienstag traf sich unser Ausschuss mit Vertretern des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) und der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV). Besprochen wurden unter anderem die Themen Haushaltsentwicklung und -steuerung, Fiskal- und Steuerverwaltung (einschließlich föderaler Aspekte), bilaterale und behördenübergreifende Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerflucht sowie die Bankenregulierung. Ein abschließendes Gruppenbild vor dem Finanzministerium durfte natürlich nicht fehlen (siehe Bild 2).

Der Mittwoch und Donnerstag gehörten zu meinen persönlichen
Highlights, denn mit meinen 62 Jahren besuchte ich zum ersten Mal eine der bedeutendsten Städte Europas, nämlich Rom.

Direkt nach dem Frühstück ging es vom Hotel in Richtung Vatikanstadt. Dort nahmen wir an der Generalaudienz des Papstes teil (siehe Bild 3) und trafen uns im Anschluss mit dem deutschen Botschafter am Heiligen Stuhl, Herrn Dr. Bernhard Kotsch.

Der letzte Tag vor unserer Abreise war gefüllt mit Gesprächen mit
italienischen Vertretern aus dem Banken- und Finanzsektor. Unter anderem trafen wir uns mit Vertretern des italienischen
Bankenverbandes, dem Nationalen Rat für Wirtschaft und Arbeit und dem Geschäftsführer der Deutsch-Italienischen Handelskammer AHK Mailand.
Besonders beeindruckt war ich von der Guardia di Finanza, eine
militärisch organisierte Einrichtung, die Geldwäsche und
Steuerhinterziehung bekämpft.

Am Freitag waren wir im Goethe-Institut zu Gast, danach kam es zu einem Treffen in unserer Botschaft, bevor uns schließlich der Flieger wieder nach Hannover brachte.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Vertretern Liechtensteins, der Schweiz, des Vatikans und Italiens, die uns herzlich empfangen haben und uns tiefe Einblicke in ihre Arbeit gewährt haben.Image attachmentImage attachment
2 months ago

Laut der neuesten Steuerschätzung wird der Staat in diesem Jahr rund 22 Milliarden Euro weniger einnehmen als im Jahr zuvor. Auch in den kommenden Jahren rechnen Experten mit deutlich geringeren Einnahmen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.

2022 lag die Verschuldung der niedersächsischen Kommunen bei rund 35 Milliarden Euro, trotz Rekordeinnahmen! Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Schulden aufgrund der geringeren Steuereinnahmen weiter steigen werden.

Trotz all dieser Meldungen scheint es, dass diese Nachricht bei unserer Regierung noch nicht angekommen ist. Erst vergangene Woche forderte Verteidigungsminister Pistorius weitere 3,8 Milliarden Euro für die Ukraine. Auch bei der Rente und dem Bürgergeld streitet die Regierung munter weiter, anstatt konkrete Pläne für Sparmaßnahmen auf den Tisch zu legen.

Einer der größten Kostenfaktoren, nämlich die Migrationskrise, wird erst gar nicht thematisiert. Dabei sind Unterbringung und Verpflegung von Migranten Aufgaben, denen sich viele Gemeinden nicht mehr gewachsen sehen.

Daher ein erneuter Appell an die niedersächsische Landesregierung und die Bundesregierung, die Ausgaben drastisch zu senken und eine Politik zu verfolgen, die nicht auf neuen Schulden oder gar Steuererhöhungen beruht!
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Laut der neuesten Steuerschätzung wird der Staat in diesem Jahr rund 22 Milliarden Euro weniger einnehmen als im Jahr zuvor. Auch in den kommenden Jahren rechnen Experten mit deutlich geringeren Einnahmen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.

2022 lag die Verschuldung der niedersächsischen Kommunen bei rund 35 Milliarden Euro, trotz Rekordeinnahmen! Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Schulden aufgrund der geringeren Steuereinnahmen weiter steigen werden.

Trotz all dieser Meldungen scheint es, dass diese Nachricht bei unserer Regierung noch nicht angekommen ist. Erst vergangene Woche forderte Verteidigungsminister Pistorius weitere 3,8 Milliarden Euro für die Ukraine. Auch bei der Rente und dem Bürgergeld streitet die Regierung munter weiter, anstatt konkrete Pläne für Sparmaßnahmen auf den Tisch zu legen.

Einer der größten Kostenfaktoren, nämlich die Migrationskrise, wird erst gar nicht thematisiert. Dabei sind Unterbringung und Verpflegung von Migranten Aufgaben, denen sich viele Gemeinden nicht mehr gewachsen sehen.

Daher ein erneuter Appell an die niedersächsische Landesregierung und die Bundesregierung, die Ausgaben drastisch zu senken und eine Politik zu verfolgen, die nicht auf neuen Schulden oder gar Steuererhöhungen beruht!
2 months ago

Die deutsche Wirtschaft ächzt unter der katastrophalen Wirtschaftspolitik der Altparteien. Horrende Energiekosten, ein erschlagender Bürokratieaufwand und immer neue Regularien und Richtlinien setzen der deutschen Industrie zu.

Kein Wunder, dass der „Wirtschaftsstandort Deutschland“ von der deutschen und internationalen Industrie immer weiter gemieden wird. Deutsche Traditionsunternehmen wie Stihl oder Miele verlagern ihre Produktion ins Ausland. Auch ausländische Firmen ziehen sich aus Deutschland zurück und schließen ihre Werke, wie z.B. der dänische Pumpenhersteller Grundfos, der 530 Stellen streicht.

Es überrascht daher wenig, dass die Wirtschaftsprognosen immer weiter abgesenkt werden. Lagen die Erwartungen Anfang des Jahres noch bei einem Plus von 0,3 Prozent, so gehen Experten nun von einem Wirtschaftswachstum von 0,1 Prozent aus.

Deutschland verkommt damit immer weiter zum „kranken Mann Europas“ und die deutsche Regierung scheint momentan kaum bemüht, diesen Kurs schnellstmöglich zu ändern.

Darum: Die deutsche Industrie braucht endlich ein starkes Signal von Seiten der Bundes- und Landesregierung. Großunternehmen und mittelständische Betriebe müssen gleichermaßen sämtliche Unterstützung erhalten, um schnell und effizient aus der Rezession zu finden. Nur so lässt sich ein weiteres Einbrechen der deutschen Industrie verhindern!
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Die deutsche Wirtschaft ächzt unter der katastrophalen Wirtschaftspolitik der Altparteien. Horrende Energiekosten, ein erschlagender Bürokratieaufwand und immer neue Regularien und Richtlinien setzen der deutschen Industrie zu.

Kein Wunder, dass der „Wirtschaftsstandort Deutschland“ von der deutschen und internationalen Industrie immer weiter gemieden wird. Deutsche Traditionsunternehmen wie Stihl oder Miele verlagern ihre Produktion ins Ausland. Auch ausländische Firmen ziehen sich aus Deutschland zurück und schließen ihre Werke, wie z.B. der dänische Pumpenhersteller Grundfos, der 530 Stellen streicht.

Es überrascht daher wenig, dass die Wirtschaftsprognosen immer weiter abgesenkt werden. Lagen die Erwartungen Anfang des Jahres noch bei einem Plus von 0,3 Prozent, so gehen Experten nun von einem Wirtschaftswachstum von 0,1 Prozent aus.

Deutschland verkommt damit immer weiter zum „kranken Mann Europas“ und die deutsche Regierung scheint momentan kaum bemüht, diesen Kurs schnellstmöglich zu ändern.

Darum: Die deutsche Industrie braucht endlich ein starkes Signal von Seiten der Bundes- und Landesregierung. Großunternehmen und mittelständische Betriebe müssen gleichermaßen sämtliche Unterstützung erhalten, um schnell und effizient aus der Rezession zu finden. Nur so lässt sich ein weiteres Einbrechen der deutschen Industrie verhindern!

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Die deutschen Wähler ächzen von der AFD. Immer mehr Lug und Trug kommt ans Tageslicht. Am besten ihr löst euch ganz auf, so wie damals die Reps..Herr Krah gehört genauso hinter Schloss und Riegel wie alle von euch die sich die Taschen vollstecken. Nach Krahs Rücktritt sollte man gegen ihn gerichtliche Schritte einleiten damit ganz Deutschland weiss was Herr Krah für einer ist

Kann ich bald nicht glauben denn die raten den Bürger davon ab die AFD zu wählen also kann es ja nicht so schlimm sein

2 months ago

Meine gestrige Rede im Landtag zum Thema: Hochschulentwicklungsvertrag 2024 bis 2029 zwischen dem Land Niedersachsen und den Niedersächsischen Hochschulen See MoreSee Less

3 months ago

Am vergangenen Freitag nahm ich an der Meisterfeier in Braunschweig teil. Da ich vor meiner Zeit als Abgeordneter selbst einen Malerbetrieb führte, liegen mir solche Veranstaltungen sehr am Herzen. Schließlich ist es das Handwerk, das unser Land am Laufen hält.

Die Veranstaltung war mit rund 1.500 Teilnehmern sehr gut besucht. In Einzelgesprächen wurde mir berichtet, dass die Lage im Handwerk nach wie vor angespannt ist. Besonders in den Bereichen Maurer und Rohbau fehlt es an Nachwuchs. Zuversichtlich stimmt mich, dass nun 506 neue Meisterinnen und Meister hinzugekommen sind!
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Am vergangenen Freitag nahm ich an der Meisterfeier in Braunschweig teil. Da ich vor meiner Zeit als Abgeordneter selbst einen Malerbetrieb führte, liegen mir solche Veranstaltungen sehr am Herzen. Schließlich ist es das Handwerk, das unser Land am Laufen hält.

Die Veranstaltung war mit rund 1.500 Teilnehmern sehr gut besucht. In Einzelgesprächen wurde mir berichtet, dass die Lage im Handwerk nach wie vor angespannt ist. Besonders in den Bereichen Maurer und Rohbau fehlt es an Nachwuchs. Zuversichtlich stimmt mich, dass nun 506 neue Meisterinnen und Meister hinzugekommen sind!

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Arbeitsrecht ändern,schon geht’s…Frohes Schaffen alle zusammen.

3 months ago

Herzlichen Glückwunsch an den neu gewählten Landesvorstand in Niedersachsen.

Ich wünsche Ansgar Schledde, MdL Niedersachsen und seinen Vorstandskollegen viel Erfolg in den kommenden Jahren und bedanke mich an dieser Stelle für die Arbeit des vorherigen Landesvorstandes.

Auf dem zweiten Bild ist Maximilian Krah, unser Spitzenkandidaten zur Europawahl, zu sehen.
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Herzlichen Glückwunsch an den neu gewählten Landesvorstand in Niedersachsen. 

Ich wünsche Ansgar Schledde, MdL Niedersachsen und seinen Vorstandskollegen viel Erfolg in den kommenden Jahren und bedanke mich an dieser Stelle für die Arbeit des vorherigen Landesvorstandes. 

Auf dem zweiten Bild ist Maximilian Krah, unser Spitzenkandidaten zur Europawahl, zu sehen.Image attachment
3 months ago

Die neuesten Zahlen belegen, dass es um die deutsche Wirtschaft zunehmend schlecht bestellt ist.

Allein im vergangenen Februar sind die Exporte in die EU im Vergleich zum Januar um 2 Prozent gesunken.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat verringerten sich die Exporte sogar um 4,4 Prozent auf 132,9 Milliarden Euro. Die Importe sanken innerhalb eines Jahres um 8,7 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.

Obwohl der Handel außerhalb der EU leicht um 0,4 Prozent gestiegen ist, verheißen solche Zahlen nichts Gutes. Denn bereits seit Monaten warnt die deutsche Industrie vor einer steigenden Rezession. Deutsche Großkonzerne wie z.B. Miele oder Stihl ziehen bereits ihre Konsequenzen und verlegen neue Standorte ins Ausland, als Reaktion auf die dramatische Wirtschaftspolitik der Ampelkoalition.

Explodierende Energiekosten, ein Übermaß an Bürokratie und fehlendes Fachpersonal sind nur einige Beispiele einer katastrophalen Wirtschaftspolitik, deren Grundstein bereits durch die CDU gelegt wurde.

Auch um Niedersachsens Wirtschaft steht es zunehmend schlecht. Im Jahr 2023 haben über 1.300 Unternehmen einen Insolvenzantrag gestellt. Dies bedeutet einen Anstieg um 17,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und stellt eine Bedrohung für über 14.000 Arbeitsplätze dar.

Neue Versprechungen seitens der Landes- und Bundesregierung werden an den Zahlen nichts ändern. Was es nun braucht, sind nachhaltige Reformen im Wirtschaftssektor, zu denen der Abbau der Bürokratie, günstige Energiekosten und nachhaltige Investitionen gehören.

SPD, Grüne, FDP und CDU haben bewiesen, dass sie diese Versprechungen nicht einhalten können. Daher ist es nun an der Zeit für eine AfD-Regierung, die sich maßgeblich für den Wirtschaftsstandort Deutschland einsetzt!
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Die neuesten Zahlen belegen, dass es um die deutsche Wirtschaft zunehmend schlecht bestellt ist. 

Allein im vergangenen Februar sind die Exporte in die EU im Vergleich zum Januar um 2 Prozent gesunken.

Im Vergleich zum Vorjahresmonat verringerten sich die Exporte sogar um 4,4 Prozent auf 132,9 Milliarden Euro. Die Importe sanken innerhalb eines Jahres um 8,7 Prozent auf 111,5 Milliarden Euro.

Obwohl der Handel außerhalb der EU leicht um 0,4 Prozent gestiegen ist, verheißen solche Zahlen nichts Gutes. Denn bereits seit Monaten warnt die deutsche Industrie vor einer steigenden Rezession. Deutsche Großkonzerne wie z.B. Miele oder Stihl ziehen bereits ihre Konsequenzen und verlegen neue Standorte ins Ausland, als Reaktion auf die dramatische Wirtschaftspolitik der Ampelkoalition.

Explodierende Energiekosten, ein Übermaß an Bürokratie und fehlendes Fachpersonal sind nur einige Beispiele einer katastrophalen Wirtschaftspolitik, deren Grundstein bereits durch die CDU gelegt wurde.

Auch um Niedersachsens Wirtschaft steht es zunehmend schlecht. Im Jahr 2023 haben über 1.300 Unternehmen einen Insolvenzantrag gestellt. Dies bedeutet einen Anstieg um 17,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und stellt eine Bedrohung für über 14.000 Arbeitsplätze dar.

Neue Versprechungen seitens der Landes- und Bundesregierung werden an den Zahlen nichts ändern. Was es nun braucht, sind nachhaltige Reformen im Wirtschaftssektor, zu denen der Abbau der Bürokratie, günstige Energiekosten und nachhaltige Investitionen gehören.

SPD, Grüne, FDP und CDU haben bewiesen, dass sie diese Versprechungen nicht einhalten können. Daher ist es nun an der Zeit für eine AfD-Regierung, die sich maßgeblich für den Wirtschaftsstandort Deutschland einsetzt!

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Deswegen die Ampel müssen angeklagt werden nicht die AFD sondern die anderen Affen und ZDF und alles was dazu gehört und gekaufte Leute die müssen bestraft werden bis zum geht nicht mehr bei dir haben mehr Dreck am Stecken als die AFD

Wie sagte RRRROBERTA Habeck Öffentlich vor Kammerras die Wirtschaftskriese sei Politisch gewollt als Zerstören sie unsere HEIMAT VOLK WIRTSCHAFT IM SINNE POLITISCHER ZUSTIMMUNG ALLER ALTPARTEIEN da sollte mann eine Fragestunde im Bundestag beantragen wie RRRROBERTA HABEK ES MEINTE MIT POLITICH GEWOLLTE ZERSTÖRUNG Wählt AFD AFD AFD solche Politiker müßen wegen Volksverrat Hochverrat vor Gericht

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