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juergen.pastewsky@afd-wolfenbuettel.de

Jürgen pastewsky

FÜR NIEDERSACHSEN IM LANDTAG​

Herzlich willkommen auf meiner Netzseite!

Mein Name ist Jürgen Pastewsky. Ich bin Ihr AfD-Abgeordneter aus dem Kreis Wolfenbüttel.

Im November 2022 wurde mir die Ehre zu Teil, die Anliegen der niedersächsischen Bevölkerung im Landtag zu vertreten.

Dafür stehe ich ein:
• Senkung der Grunderwerbssteuer
• Solider und sparsamer Landeshaushalt
• Stärkung des Handwerks und des Mittelstands
• Sachverstand und ideologiefreie Politik für die Bürger unseres Landes

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2 weeks ago

Liebe Grüße vom Bundesparteitag in Essen.

Hinter uns liegen zwei anstrengende, aber erfolgreiche Tage.

Besonders möchte ich dem neu gewählten Vorstand und dem darunter gewählten Beisitzer aus Niedersachen, Dirk Brandes, zur Wahl gratulieren.

Ebenso geht ein großes Dankeschön an die Polizei. Ohne euch wären wir nicht zur Halle gelangt!
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Liebe Grüße vom Bundesparteitag in Essen. 

Hinter uns liegen zwei anstrengende, aber erfolgreiche Tage. 

Besonders möchte ich dem neu gewählten Vorstand und dem darunter gewählten Beisitzer aus Niedersachen, Dirk Brandes, zur Wahl gratulieren. 

Ebenso geht ein großes Dankeschön an die Polizei. Ohne euch wären wir nicht zur Halle gelangt!Image attachment
1 month ago

Die AfD hat auch in Schladen-Werla sehr gute Ergebnisse geholt.

Damit zeigt sich, dass wir als AfD die richtigen Themen ansprechen! Danke an alle Mitglieder und Helfer, die im Wahlkampf mitgewirkt haben und danke auch an alle Wählerinnen und Wähler, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben!
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Die AfD hat auch in Schladen-Werla sehr gute Ergebnisse geholt. 

Damit zeigt sich, dass wir als AfD die richtigen Themen ansprechen! Danke an alle Mitglieder und Helfer, die im Wahlkampf mitgewirkt haben und danke auch an alle Wählerinnen und Wähler, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben!

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Was muss denn noch passieren bis die Andersdenken wach werden

Grün noch viel zu hoch….🤷‍♂️🤷‍♂️

1 month ago

Vergangene Woche ging es vom 26. bis 31. Mai mit dem Ausschuss für Haushalt und Finanzen Richtung Süden. Während der Reise wurden die Städte Vaduz (Liechtenstein), Bern (Schweiz), Vatikanstadt und Rom (Italien) besucht, und viele interessante Gespräche mit Vertretern aus Politik und Finanzverwaltung geführt.

Bereits am Sonntagabend ging es mit dem Flieger von Hannover nach Zürich und direkt weiter in Richtung Triesen (bei Vaduz).

Der Montag startete mit Arbeitsgesprächen im Regierungsgebäude. Unter anderem wurden Themen wie der Liechtensteinische Finanzplatz, die Finanzmarktregulierung und -aufsicht sowie die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und das Sanktionswesen behandelt. Im Anschluss fand ein Rundgang im Landtagsgebäude und ein Treffen mit der Finanzkommission des Landtags statt. Bereits am Nachmittag wurde die Reise in Richtung Bern fortgesetzt und mit einem Treffen mit dem deutschen Botschafter abgeschlossen.

Am Dienstag traf sich unser Ausschuss mit Vertretern des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) und der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV). Besprochen wurden unter anderem die Themen Haushaltsentwicklung und -steuerung, Fiskal- und Steuerverwaltung (einschließlich föderaler Aspekte), bilaterale und behördenübergreifende Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerflucht sowie die Bankenregulierung. Ein abschließendes Gruppenbild vor dem Finanzministerium durfte natürlich nicht fehlen (siehe Bild 2).

Der Mittwoch und Donnerstag gehörten zu meinen persönlichen
Highlights, denn mit meinen 62 Jahren besuchte ich zum ersten Mal eine der bedeutendsten Städte Europas, nämlich Rom.

Direkt nach dem Frühstück ging es vom Hotel in Richtung Vatikanstadt. Dort nahmen wir an der Generalaudienz des Papstes teil (siehe Bild 3) und trafen uns im Anschluss mit dem deutschen Botschafter am Heiligen Stuhl, Herrn Dr. Bernhard Kotsch.

Der letzte Tag vor unserer Abreise war gefüllt mit Gesprächen mit
italienischen Vertretern aus dem Banken- und Finanzsektor. Unter anderem trafen wir uns mit Vertretern des italienischen
Bankenverbandes, dem Nationalen Rat für Wirtschaft und Arbeit und dem Geschäftsführer der Deutsch-Italienischen Handelskammer AHK Mailand.
Besonders beeindruckt war ich von der Guardia di Finanza, eine
militärisch organisierte Einrichtung, die Geldwäsche und
Steuerhinterziehung bekämpft.

Am Freitag waren wir im Goethe-Institut zu Gast, danach kam es zu einem Treffen in unserer Botschaft, bevor uns schließlich der Flieger wieder nach Hannover brachte.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Vertretern Liechtensteins, der Schweiz, des Vatikans und Italiens, die uns herzlich empfangen haben und uns tiefe Einblicke in ihre Arbeit gewährt haben.
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Vergangene Woche ging es vom 26. bis 31. Mai mit dem Ausschuss für Haushalt und Finanzen Richtung Süden. Während der Reise wurden die Städte Vaduz (Liechtenstein), Bern (Schweiz), Vatikanstadt und Rom (Italien) besucht, und viele interessante Gespräche mit Vertretern aus Politik und Finanzverwaltung geführt.

Bereits am Sonntagabend ging es mit dem Flieger von Hannover nach Zürich und direkt weiter in Richtung Triesen (bei Vaduz).

Der Montag startete mit Arbeitsgesprächen im Regierungsgebäude. Unter anderem wurden Themen wie der Liechtensteinische Finanzplatz, die Finanzmarktregulierung und -aufsicht sowie die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und das Sanktionswesen behandelt. Im Anschluss fand ein Rundgang im Landtagsgebäude und ein Treffen mit der Finanzkommission des Landtags statt. Bereits am Nachmittag wurde die Reise in Richtung Bern fortgesetzt und mit einem Treffen mit dem deutschen Botschafter abgeschlossen.

Am Dienstag traf sich unser Ausschuss mit Vertretern des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) und der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV). Besprochen wurden unter anderem die Themen Haushaltsentwicklung und -steuerung, Fiskal- und Steuerverwaltung (einschließlich föderaler Aspekte), bilaterale und behördenübergreifende Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerflucht sowie die Bankenregulierung. Ein abschließendes Gruppenbild vor dem Finanzministerium durfte natürlich nicht fehlen (siehe Bild 2).

Der Mittwoch und Donnerstag gehörten zu meinen persönlichen
Highlights, denn mit meinen 62 Jahren besuchte ich zum ersten Mal eine der bedeutendsten Städte Europas, nämlich Rom.

Direkt nach dem Frühstück ging es vom Hotel in Richtung Vatikanstadt. Dort nahmen wir an der Generalaudienz des Papstes teil (siehe Bild 3) und trafen uns im Anschluss mit dem deutschen Botschafter am Heiligen Stuhl, Herrn Dr. Bernhard Kotsch.

Der letzte Tag vor unserer Abreise war gefüllt mit Gesprächen mit
italienischen Vertretern aus dem Banken- und Finanzsektor. Unter anderem trafen wir uns mit Vertretern des italienischen
Bankenverbandes, dem Nationalen Rat für Wirtschaft und Arbeit und dem Geschäftsführer der Deutsch-Italienischen Handelskammer AHK Mailand.
Besonders beeindruckt war ich von der Guardia di Finanza, eine
militärisch organisierte Einrichtung, die Geldwäsche und
Steuerhinterziehung bekämpft.

Am Freitag waren wir im Goethe-Institut zu Gast, danach kam es zu einem Treffen in unserer Botschaft, bevor uns schließlich der Flieger wieder nach Hannover brachte.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen Vertretern Liechtensteins, der Schweiz, des Vatikans und Italiens, die uns herzlich empfangen haben und uns tiefe Einblicke in ihre Arbeit gewährt haben.Image attachmentImage attachment
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